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UNTERTAGEFOTOGRAFIE

 
 
 
   
 
Einführung
Zur Ausleuchtung untertägiger Stollen oder Schächte sind sehr hohe Lichtenergien notwendig. Bei einem handelsüblichen Blitzgerät sind meist nur maximal 15 Meter Ausleuchtung möglich. Um 50 Meter lange Strecken zu erhellen, sind aber mehr als 500 Joule Blitzenergie notwendig. Es wird sowohl die Ausblitztechnik, sowie der Einsatz eines Hochleistungsblitzgerätes beschrieben. Die käuflichen Geräte für den Unterwassereinsatz sind allerdings sehr teuer und haben alle einen Nachteil: Das Licht wird zu sehr gestreut.
 
 
 
   
 
Fototechniken
Steht kein Blitzgerät mit hoher Leistung zur Verfügung, kann mit einem Kleinblitzgerät die sogenannte Ausblitztechnik angewendet werden. Hierbei steht die Kamera bei offener Blende auf einem Stativ. Diese Methode ist sehr mühsam und langwierig. Ein Hochleistungsblitzgerät ist notwendig, um untertage zu brillieren.
 
 
 
   
 
Hochleistungsblitzgerät
Um möglichst viel Blitzenergie untertägig zur Verfügung zu haben, wurden Hochleistungsblitzgeräte bis knapp 600 Joule Blitzenergie entworfen und im Eigenbau montiert. Die Geräte sind jeweils in einem PE-Rohr von 150 x 280 mm bzw. einem Acrylglasrohr von 150 x 240 mm eingebaut. Der Parabolreflektor bildet mit der Blitzröhre eine optische Einheit.
 
 
 
   
 
Fotogalerie
Hier sind einige beispielhafte Fotos zu finden. Die Aufnahmen stammen aus untertägigen Bereichen des westlichen Oberharzes. Das Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg bietet optimale Testmöglichkeiten für Untertagefotografie. Hier sind ausreichend lange gerade Stollenabschnitte vorhanden.
 
 
 
   
 
Veröffentlichung
In der Schriftenreihe des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins erschien das Buch: »Verschlossen und verriegelt - Bergbaurelikte der Königlich-Preußischen Berginspektion Clausthal«. Dieser Band enthält zahlreiche untertägige Farbfotos aus den Bereichen des Tiefen Georg-Stollens und des Ernst-August-Stollens unterhalb Clausthals.
 
 
 

 

 


 
 
 
   
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